Rauchverbot in Spanien gestoppt: Lounge des Cannabis Social Club Oceano in Las Palmas mit Elefantenkopf und Aschenbechern auf den Tischen

Rauchverbot in Spanien gestoppt: Mein Besuch im Cannabis Social Club Oceano in Las Palmas

White Widow Strain: Herkunft, Genetik und die Geschichte des Klassikers Du liest Rauchverbot in Spanien gestoppt: Mein Besuch im Cannabis Social Club Oceano in Las Palmas 14 Minuten

Stand: November 2026 – aus eigener Erfahrung vor Ort in Las Palmas

Als Gründer von CBD040 bin ich seit Jahren immer wieder für mehrere Monate in Las Palmas de Gran Canaria. Cannabis Social Clubs in Spanien besuche ich seit Mitte der 2010er-Jahre. Diesen Herbst saß ich im CSC Oceano, wenige Gehminuten vom Strand Las Canteras entfernt, in genau der Art von Raum, die Spaniens geplantes Rauchverbot getroffen hätte. Hier erfährst du, was aus dem Gesetz geworden ist, wie ein Social Club auf Gran Canaria im Alltag wirklich funktioniert und warum dort Pflanzen aus unseren Hamburger Samen wachsen.

Kurz gesagt

Das geplante Rauchverbot für Terrassen, Strände und private Raucherclubs ist vorerst vom Tisch. Der Gesetzentwurf vom Juli 2026 ist mit der Auflösung des spanischen Parlaments Anfang Oktober hinfällig geworden, am 29. November wird neu gewählt. Bis eine neue Regierung ein neues Gesetz beschließt, gilt das bisherige. Örtliche Rauchverbote an manchen Stränden bleiben aber bestehen.

Was habe ich im Social Club in Las Palmas erlebt, in Zahlen?

Anmeldung im CSC Oceano 10 €
Gramm für Einheimische rund 6 €
Gramm für Touristen und Digital Nomads rund 12 €
Cali Weed 20 € pro Gramm
Cookies (Edibles) 2,50 € pro Stück
Fertig gedrehte Joints (mit Tabak) 2,50 €
Öffnungszeiten Mo–Fr 11–22 Uhr, Sa 16–22 Uhr
Wartezeit im Club nach dem Kauf 15–20 Minuten
Bußgeld für Kiffen in der Öffentlichkeit ab 601 €, bei schneller Zahlung rund 300 €
CBD-Blüten in Shops an Las Canteras 10–12 € pro Gramm
Gelato F1 Autoflower, im Club angebaut 53 Tage von der Keimung bis zur Ernte
Bruce Banner und Jack Herer Autoflower knapp 62 Tage bis zur Ernte

Gilt in Spanien jetzt ein Rauchverbot auf Terrassen und an Stränden?

Nein, noch nicht. Der Entwurf für ein landesweites Rauchverbot auf Terrassen und an Stränden ist mit der Neuwahl vorerst gescheitert.

Am 21. Juli 2026 hat der spanische Ministerrat eine Reform des Nichtraucherschutzgesetzes 28/2005 beschlossen. Rauchen und Vapen sollten danach auf Terrassen von Bars und Restaurants, an Stränden, in öffentlichen Schwimmbädern, auf Sportanlagen, in Nationalparks, in Dienstfahrzeugen und bei Konzerten verboten werden. E-Zigaretten sollten herkömmlichen Zigaretten gleichgestellt werden. Gelten sollte das Gesetz 20 Tage nach der Veröffentlichung im Amtsblatt.

Dazu ist es nicht gekommen. Anfang Oktober hat Ministerpräsident Pedro Sánchez das Parlament aufgelöst und Neuwahlen für den 29. November angesetzt. Die Reform steckte zu diesem Zeitpunkt noch in der Phase der Änderungsanträge und ist damit hinfällig. Eine neue Regierung müsste das Verfahren komplett neu beginnen. Spanische Lungenfachärzte fordern das bereits.

Für dich heißt das: Auf Terrassen darf in Spanien weiterhin geraucht werden, solange keine regionale oder städtische Regel etwas anderes vorschreibt. An vielen Stränden gelten dagegen schon heute örtliche Verbote. Für die Playa de Las Canteras berichten lokale Medien bereits seit 2022 von Bußgeldern bis zu 300 €.

Vor Ort merke ich, dass sich etwas verändert hat. Vor zwei, drei Jahren haben am Strand von Las Canteras noch recht viele geraucht, heute sieht man das deutlich seltener, auch vor vielen Restaurants an der Promenade. Auffällige Verbotsschilder, die sofort ins Auge springen, gibt es allerdings noch nicht. Auch vom Wahlkampf sieht man im Stadtbild wenig. In Hamburg hängt in solchen Wochen gefühlt an jeder Straßenlaterne ein Plakat, hier fällt das kaum auf.

Was hätte das neue Gesetz für Cannabis Social Clubs bedeutet?

Der Entwurf hätte den Konsum in den Clubs selbst getroffen, obwohl das Wort Cannabis darin gar nicht vorkommt.

In der deutschen Berichterstattung ging ein Punkt fast unter: Der Entwurf hätte die Ausnahme für private Raucherclubs gestrichen. Bisher dürfen ordnungsgemäß gegründete Raucherclubs in ihren Räumen vom Rauchverbot abweichen, und zwar nur für ihre Mitglieder. Zusätzlich sollte das Gesetz auf pflanzliche Produkte ausgeweitet werden, die geraucht, verdampft oder inhaliert werden. Cannabis wäre damit erfasst gewesen, ohne beim Namen genannt zu werden.

Spanische Social Clubs stützen sich seit Jahren auf genau diese Ausnahme und auf den gemeinsamen Konsum in einer geschlossenen Gruppe. Wäre die Reform durchgekommen, hätten die Mitglieder praktisch keinen Ort mehr gehabt, an dem sie ohne Bußgeld konsumieren können.

Empfang im Cannabis Social Club Oceano in Las Palmas mit Menü-Bildschirm und Regal mit Papers

Im Club selbst war das Rauchverbot übrigens gar nicht das große Thema. Was die Betreiber wirklich beschäftigt, ist etwas anderes. Dazu gleich mehr.

Wie sieht ein Cannabis Social Club in Las Palmas von innen aus?

Schlicht: keine Fenster, ein, zwei Bildschirme mit Musik, ein paar Sitzecken und einfache Getränke.

Den CSC Oceano in der Nähe der Playa de Las Canteras gibt es seit über fünf Jahren. Ich bin kurz nach der Eröffnung mit dem Betreiber in Kontakt gekommen, und wir haben bis heute ein sehr enges Verhältnis. Wie fast jeder Club in Las Palmas ist er einfach eingerichtet. Fenster gibt es natürlich keine, dafür laufen auf ein, zwei Bildschirmen Musik und das Menü. Es gibt mehrere Sitzecken, und Getränke bekommst du meistens auch. Cocktails solltest du aber nicht erwarten, eher Softdrinks und Wasser.

Wer Clubs aus Barcelona kennt, wird überrascht sein. Dort sind viele Social Clubs fast wie Lounges oder Bars eingerichtet. Auf Gran Canaria steht der Vereinszweck im Vordergrund, nicht das Ambiente.

Wie läuft die Aufnahme im Club ab?

Du klingelst, und über eine Kamera sieht das Team, wer vor der Tür steht. Die Clubs sind dabei durchaus wählerisch. Wer angetrunken ankommt, schon einen Joint in der Hand hat oder aggressiv auftritt, wird nicht aufgenommen. Ansonsten hältst du deinen Ausweis bereit. Davon wird ein Foto gemacht, und deine Daten werden eingetragen, wie in Spanien üblich auch die Ausweisnummer. Davon solltest du dich nicht abschrecken lassen. Die Anmeldung kostet im CSC Oceano 10 €. Sobald die Eintragung abgeschlossen ist, kannst du direkt einkaufen.

Was gibt es im Club, und was kostet es?

Spannend sind die Preise. Wie bei vielen Lokalen und Aktivitäten in Las Palmas gibt es zwei Preislisten: eine für Einheimische und eine für Touristen und Digital Nomads. Das ist übrigens ein Unterschied zu Barcelona. Einheimische zahlen rund 6 € pro Gramm, Touristen etwa das Doppelte. Cali Weed kostet 20 € pro Gramm.

Edibles gibt es, wie auf den Kanaren üblich, nur in kleiner Auswahl. Im CSC Oceano sind es Cookies für 2,50 € pro Stück. In Barcelona habe ich dagegen schon alles gesehen, von THC-Oreos bis zu THC-Doritos. Außerdem gibt es fertig gedrehte Joints für 2,50 €. Davon rate ich dir ab: Darin steckt Kleinkram aus Blütenresten, gemischt mit viel Tabak.

Menü im Cannabis Social Club Oceano in Las Palmas mit Blüten, Hasch, Extrakten, Cali Weed, Pre-Rolls und Cookies

Wann haben die Clubs geöffnet?

Der CSC Oceano hat montags bis freitags von 11 bis 22 Uhr geöffnet, samstags von 16 bis 22 Uhr. Auch das ist typisch für die Kanaren. In Barcelona haben die meisten Clubs in der Regel bis Mitternacht oder sogar bis 1 Uhr offen.

Warum darf man im Club kiffen, aber nicht mit dem Gras rausgehen?

Weil Cannabis in Spanien nicht legalisiert ist. Die Clubs werden als private Vereine geduldet, Besitz und Konsum in der Öffentlichkeit sind aber verboten.

Viele Touristen verwechseln das. Spanische Social Clubs haben keine ausdrückliche gesetzliche Erlaubnis, sie bewegen sich in einer Grauzone. Der Konsum innerhalb der Vereinsräume wird toleriert. Sobald du aber mit Cannabis auf der Straße stehst, gilt das spanische Sicherheitsgesetz (Ley Orgánica 4/2015). Besitz oder Konsum im öffentlichen Raum ist dort ein schwerer Verstoß, das Bußgeld beginnt bei 601 €. Zahlst du innerhalb der Frist, halbiert es sich. Daher kommen die rund 300 €, von denen du vielleicht schon gehört hast.

Die Polizei geht in Las Palmas massiv dagegen vor, obwohl die Clubs geduldet werden. Sehr häufig parkt ein Polizeiauto gegenüber und spricht jeden an, der innerhalb von fünf Minuten rein- und wieder rausgeht. Wird etwas gefunden, muss der Konsument zahlen, und auch der Betreiber bekommt Ärger. Deshalb gilt in vielen Clubs auf den Kanaren eine eigene Regel: Nach dem Kauf musst du mindestens 15 bis 20 Minuten im Club bleiben, bevor du gehen darfst.

Ich habe eine solche Kontrolle selbst erlebt. Als ich aus einem Club kam, sah ich aus dem Augenwinkel hinter meiner Sonnenbrille, wie sich die beiden Türen des Polizeiautos öffneten. Meine Taschen wurden durchsucht, und der Umgangston war alles andere als freundlich. Unangenehm war es auch, weil es am helllichten Tag passierte und ständig Leute vorbeiliefen. Was es kostet, wenn dabei etwas gefunden wird, habe ich in meinem Ratgeber zu Cannabis auf den Kanaren beschrieben. Mein Eindruck nach vielen Aufenthalten: Die spanische Polizei geht deutlich härter vor, als ich es aus Deutschland kenne.

Warum haben es Social Clubs in Spanien wirtschaftlich so schwer?

Weil die ständigen Kontrollen die Kunden abschrecken. Viele Clubs können das finanziell nicht lange durchhalten.

Das ist das eigentliche Thema, über das in den Clubs gesprochen wird, nicht das Rauchverbot. Die Betreiber leben mit regelmäßigen Kontrollen und mit Bußgeldern, wenn Kunden draußen mit Gras angehalten werden und angeben, woher es stammt. Dazu kommt ein Effekt, den man von außen kaum sieht: Die vielen Kontrollen halten Leute davon ab, überhaupt in einen Club zu gehen und dort mehr als ein Gramm zu kaufen. Für die meisten Social Clubs in Spanien ist das eine größere finanzielle Herausforderung, als man denken würde. Deshalb wechseln die Betreiber häufig. Auch mir wurde schon zweimal ein Club zur Übernahme angeboten. Ich habe wegen der unklaren Rechtslage abgelehnt.

Ein eigener Club war in Las Palmas sogar konkret in Planung. Die komplette Anmeldung hätte nicht allzu lange gedauert, und die Kosten lagen zwischen 5.000 und 7.500 €, also durchaus erschwinglich. Das Problem war nicht die Bürokratie, sondern der Druck durch die Polizei.

Warum wachsen auf Gran Canaria Samen aus Hamburg?

Weil die Clubs auf den Kanaren auf eigenen Anbau angewiesen sind und die Bedingungen dort das ganze Jahr über ideal sind.

Nach Corona wurde das Thema Social Club für mich intensiv. Durch die Planung eines eigenen Clubs und Besuche auf Messen sind viele Kontakte entstanden, auch nach Gran Canaria. Die Kanaren haben das ganze Jahr über sehr gute Bedingungen für den Anbau. Gleichzeitig läuft jede Sendung auf die Inseln durch den Zoll, Ware von außerhalb kommt also nur schwer an. Die Clubs sind deshalb auf eigenen Anbau angewiesen.

Ich habe dem CSC Oceano deshalb einige unserer Autoflower-Samen mitgegeben: Gelato F1, Bruce Banner und Jack Herer. Direkt nach der Keimung kamen die Pflanzen in den Vorgarten und auf die Dachterrasse. Das Gelato F1 war nach 53 Tagen erntereif, Bruce Banner und Jack Herer haben knapp 62 Tage gebraucht. Der Betreiber war voll und ganz zufrieden. Gerade Autoflower laufen im Klima der Kanaren richtig gut, und auch der Ertrag hat gestimmt.

CBD040 Bruce Banner Autoflower Samenpackung im Cannabis Social Club Oceano auf Gran Canaria
Hand hält eine große Cannabisblüte vor der Jack Herer Autoflower Samenpackung von CBD040 im CSC Oceano in Las Palmas

In Deutschland darfst du als Erwachsener bis zu drei Pflanzen zu Hause anbauen. Draußen ist die Saison hier allerdings deutlich kürzer als auf den Kanaren, deshalb planen viele den Anbau für die warmen Monate oder bauen drinnen an.

Was ist in Spanien besser geregelt und was in Deutschland?

Spanien macht es Clubs leicht und Konsumenten schwer. In Deutschland ist es genau umgekehrt.

In Spanien darfst du im Club konsumieren, und ein Verein ist schnell gegründet. Dafür bewegt sich alles in einer Grauzone, und sobald du vor der Tür stehst, kann es teuer werden. Auch für Hamburg habe ich mit Nature 040 einen eigenen Club geplant und dabei gemerkt, wie viel schwieriger die Zulassung einer Anbauvereinigung in Deutschland ist. Konsumieren darfst du in deutschen Anbauvereinigungen außerdem gar nicht, weder in den Räumen noch im Umkreis von 100 Metern um den Eingang.

Für Konsumenten sind die deutschen Gesetze dafür klar besser. Als Erwachsener darfst du bis zu 25 Gramm in der Öffentlichkeit dabeihaben, zu Hause bis zu 50 Gramm aufbewahren und bis zu drei Pflanzen anbauen. Außerhalb der Verbotszonen ist auch der Konsum in der Öffentlichkeit erlaubt. Wie es mit dem deutschen Gesetz weitergeht, liest du in unserem Überblick zum Cannabis-Gesetz 2026.

Darf man in Spanien CBD-Blüten am Strand rauchen?

Davon rate ich dir klar ab, auch wenn du CBD-Blüten in Las Palmas ganz normal im Laden bekommst.

Rund um Las Canteras gibt es mehrere Shops mit CBD-Blüten, das Gramm kostet dort meist zwischen 10 und 12 €. Am Strand solltest du sie trotzdem nicht rauchen. Zum einen gilt dort ein örtliches Rauchverbot. Zum anderen kann die Polizei vor Ort nicht erkennen, ob du CBD oder THC rauchst, denn optisch sehen CBD- und THC-Blüten fast gleich aus. Den Stress mit einer Kontrolle willst du dir im Urlaub sparen.

Wenn du CBD auf Reisen mitnehmen willst, lies vorher unseren Ratgeber zu CBD und Cannabis im Urlaub. Zu Hause in Deutschland bekommst du unsere CBD Blüten mit Analysezertifikat zu jeder Charge.

Was solltest du als Urlauber auf Gran Canaria beachten?

  • Kiff nicht auf der Straße, am Strand oder vor Restaurants, auch nicht mit CBD.
  • Halte an der Clubtür deinen Ausweis bereit und komm nüchtern und entspannt.
  • Bleib nach dem Kauf im Club und nimm rechtlich gesehen nichts mit nach draußen.
  • Wenn du doch ein Bußgeld bekommst, zahl es innerhalb der Frist, dann halbiert es sich.
  • Auf Terrassen darfst du Tabak vorerst weiter rauchen, achte aber auf örtliche Verbote.

Wie geht es nach der Wahl am 29. November weiter?

Das ist offen. Will eine neue Regierung das Rauchverbot wieder aufgreifen, muss sie das Gesetzgebungsverfahren neu beginnen. Erst nach dem Beschluss in Kongress und Senat und der Veröffentlichung im Amtsblatt würde ein neues Gesetz gelten. Für die Social Clubs wird dann entscheidend sein, ob die Ausnahme für private Raucherclubs wieder wegfallen soll. Ich aktualisiere diesen Beitrag, sobald es Neuigkeiten gibt.

Häufige Fragen

Ist das Rauchen auf Terrassen in Spanien jetzt verboten?

Nein. Der Gesetzentwurf vom Juli 2026 ist mit der Auflösung des Parlaments Anfang Oktober hinfällig geworden. Auf Terrassen darf weiter geraucht werden, solange keine regionale oder städtische Regel etwas anderes vorschreibt.

Ist Kiffen in Spanien legal?

Nein. Cannabis ist in Spanien nicht legalisiert. Der Konsum in privaten Räumen und in geduldeten Social Clubs wird toleriert, Besitz und Konsum in der Öffentlichkeit sind aber ein Verstoß mit Bußgeldern ab 601 €.

Wie hoch ist die Strafe für Kiffen in der Öffentlichkeit in Spanien?

Nach dem Sicherheitsgesetz Ley Orgánica 4/2015 beginnt das Bußgeld bei 601 €. Wer innerhalb der Frist zahlt, bekommt 50 % Nachlass, also rund 300 €. Das Cannabis wird beschlagnahmt.

Wie werde ich Mitglied in einem Cannabis Social Club in Las Palmas?

Du klingelst, zeigst deinen Ausweis, der Club fotografiert ihn und trägt deine Daten ein. Im CSC Oceano kostet die Anmeldung 10 €. Wer angetrunken oder aggressiv auftritt, wird abgewiesen.

Was kostet ein Gramm in einem Social Club auf Gran Canaria?

Im CSC Oceano zahlen Einheimische rund 6 € pro Gramm, Touristen und Digital Nomads etwa das Doppelte. Cali Weed kostet 20 € pro Gramm (Stand November 2026).

Warum muss man nach dem Kauf im Club bleiben?

Weil die Polizei Clubs häufig beobachtet und Leute kontrolliert, die nur kurz rein- und rausgehen. Viele Clubs auf den Kanaren verlangen deshalb, nach dem Kauf mindestens 15 bis 20 Minuten zu bleiben.

Darf ich CBD-Blüten am Strand in Spanien rauchen?

Besser nicht. An vielen Stränden gilt ein örtliches Rauchverbot, und die Polizei kann CBD vor Ort nicht von THC unterscheiden.

Über den Autor: Soheil ist Gründer von CBD040 aus Hamburg und seit 2019 im deutschen CBD-Markt tätig. Cannabis Social Clubs in Spanien besucht er seit Mitte der 2010er-Jahre, und er verbringt regelmäßig mehrere Monate auf Gran Canaria.

Quellen: Infoestancos zum Ende der Tabakreform, Hanf Magazin zur Raucherclub-Ausnahme, Conceptos Jurídicos zu Bußgeldern nach LO 4/2015